Von 12 und 13.30 Uhr werden wir das 44. und vorläufig letzte Mal vor dem BMELH stehen, um unsere Forderung eines Drittland-Tiertransport-Verbotes sichtbar zu machen.
Künftig werden wir uns mit anderen (Protest)-Aktionen gegen diese unbeschreibliche Tierquälerei einsetzen und unsere Volksvertreter*innen weiter in die Pflicht nehmen. Vor dem Hintergrund der aktuellen unfassbaren Tragödie von fast 3000 Rindern und ihren zwischenzeitlich geborenen und meist nicht überlebten Kälbern aus Uruguay zeigt wieder einmal, dass Tiertransporte über lange Strecken, besonders über den Seeweg, in sog. Drittländern niemals tierschutzgerecht ablaufen können. Um genau solche verheerenden Unglücke zu verhindern, appellieren wir mit unseren Mahnwachen seit über 2,5 Jahren an die jeweiligen Regierungsverantwortlichen endlich tätig zu werden.
Wir freuen uns, wenn am Mittwoch viele dabei sein können.



